Sächsische Schweiz

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Für Anfang März hatten Ramona, Flo und ich uns eigentlich vorgenommen, mal wieder in die Schweiz zu fahren. Naiv wie wir waren, hatten wir dabei nicht bedacht, dass es eigentlich noch Winter ist und dort auch noch richtig viel Schnee lag. Der Pass, den wir entlang fahren wollten, war noch gesperrt und auch sonst hatten wir keine Lust mehr auf weiße Landschaften. Nach kurzem Hin und Her, buchten wir uns ein Airbnb irgendwo in der Sächsischen Schweiz und es ging mit vollem Auto inklusive Hund sechs Stunden auf die Autobahn Richtung Nordosten. 
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Mit dem Wetter hatten wir leider eher weniger Glück. Nach einem enttäuschendem Besuch bei der Bastei haben wir uns eingeredet, dass das alles im Sommer wohl schöner aussehen muss... Durch kleine sächsische Dörfer tuckerten wir dann zu unserem Airbnb und hofften auf fotogeneres Wetter. Letztendlich hatten wir dann doch noch Glück. Am nächsten Morgen machten wir uns für den Sonnenaufgang auf den Weg zum kleinen Winterberg und wurden nicht enttäuscht. Die Wolkendecke brach auf und die Sonne strahlte uns entgegen. Auf dem Weg dorthin hatten wir niemanden gesehen (außer eine Herde Wildschweine) und auch dort oben waren wir ganz für uns allein. Das gleiche galt dann auch nochmal für den Sonnenuntergang bei der kleinen Bastei mit dem Blick auf die Elbe.

Scotland - part 7

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Auf dem Weg zum Neist Point kommt man an kleinen Örtchen und Häusern und vor allem an unzähligen Schafen vorbei. Ähnlich wie in Island laufen diese auch teilweise einfach direkt neben, oder eben auf der Straße vor den Autos her. An einem See kurz davor, als es wieder einmal anfing zu regnen, fand ich einen kleinen Blumenstrauß, frisch gepflückt und wieder auf den Boden geworfen. Hat mir dann wenigstens ein schönes Foto beschert. Am Neist Point angekommen, welcher übrigens der westlichste Punkt der Isle of Skye ist, hat's dann richtig losgelegt, weshalb wir leider nicht all zu lange bleiben konnten. Die Aussicht war trotzdem super schön.

Scotland - part 6

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Nach dem Frühstück mit Tee und Toast bei den MacDonalds und nach ausgiebigem Lego Duplo spielen mit deren Kindern ging es für uns schweren Herzens wieder Richtung Süden. Die liebe Mutter hatte uns sogar angeboten, noch eine Nacht übernachten zu dürfen, falls wir wieder nichts finden würden - WIE NETT IST DAS BITTE? 
Unser erstes Ziel für diesen Tag war der Old Man of Storr, den wir am Tag davor durch die dicke Wolkendecke nicht gesehen hatten. Umso begeisterter waren wir also, als wir nach gut einer Stunde wandern endlich davor standen. Wie man vielleicht auf den Fotos erahnen kann, ist's dort oben sehr windig; ein Teil meiner analogen Kamera ist einfach mal davon geflogen. Deshalb war der Aufenthalt auch nicht allzu lang, aber trotzdem sehr empfehlenswert. Nur vielleicht eher mit Wind- statt Regenjacke.