Scotland - part 7

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Auf dem Weg zum Neist Point kommt man an kleinen Örtchen und Häusern und vor allem an unzähligen Schafen vorbei. Ähnlich wie in Island laufen diese auch teilweise einfach direkt neben, oder eben auf der Straße vor den Autos her. An einem See kurz davor, als es wieder einmal anfing zu regnen, fand ich einen kleinen Blumenstrauß, frisch gepflückt und wieder auf den Boden geworfen. Hat mir dann wenigstens ein schönes Foto beschert. Am Neist Point angekommen, welcher übrigens der westlichste Punkt der Isle of Skye ist, hat's dann richtig losgelegt, weshalb wir leider nicht all zu lange bleiben konnten. Die Aussicht war trotzdem super schön.

Scotland - part 6

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Nach dem Frühstück mit Tee und Toast bei den MacDonalds und nach ausgiebigem Lego Duplo spielen mit deren Kindern ging es für uns schweren Herzens wieder Richtung Süden. Die liebe Mutter hatte uns sogar angeboten, noch eine Nacht übernachten zu dürfen, falls wir wieder nichts finden würden - WIE NETT IST DAS BITTE? 
Unser erstes Ziel für diesen Tag war der Old Man of Storr, den wir am Tag davor durch die dicke Wolkendecke nicht gesehen hatten. Umso begeisterter waren wir also, als wir nach gut einer Stunde wandern endlich davor standen. Wie man vielleicht auf den Fotos erahnen kann, ist's dort oben sehr windig; ein Teil meiner analogen Kamera ist einfach mal davon geflogen. Deshalb war der Aufenthalt auch nicht allzu lang, aber trotzdem sehr empfehlenswert. Nur vielleicht eher mit Wind- statt Regenjacke. 

Scotland - part 5

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Nachdem wir die Nacht überstanden und das Auto wieder umgepackt hatten, fuhren wir weiter zur Sligachan BridgeDort wimmelte es nur so von anderen Touristen, die ebenfalls im Regen durch den Matsch watschelten. Gleich daneben gibt's ein schönes Hotel und ihr könnt euch wohl denken, wie unangenehm es war, dort klitschnass hinein zu stiefeln um die Toilette zu benutzen...aber so ist das Roadtrip-Leben haha. Bei den Fairy Pools angekommen schüttete es aus Eimern und hörte erst dann auf, als wir nach einer Stunde zurück am Parkplatz von kleinen, dicken, frechen Vögelchen begrüßt wurden.
Da wir bei dem wechselhaften Wetter nicht nochmal irgendwo im Nirgendwo zu viert in unserem vollgepackten und feuchten Auto schlafen wollten, versuchten wir unser Glück bei B&B's. Zu doof, dass ich vorher wochenlang geplant hatte, aber nicht auf die Idee kam, die Feiertage zu checken. Auch die Plakate die überall hingen und auf die Highlandgames aufmerksam machten ignorierten wir gekonnt. Und so kam's, dass wir uns nach etlichen erfolglosen Versuchen schon total schlecht gelaunt mit nochmals so einer Nacht abgefunden hatten. Michael hatte auch versucht bei verschiedenen Hostels anzurufen, aber die gesamte Insel war ausgebucht für die nächsten Tage. Wir fuhren also ohne wirkliches Ziel weiter, als wir auf einmal einen Rückruf bekamen - ein Hostelbesitzer hatte Mitleid mit uns, erkundigte sich, wie viele wir seien und versprach zurückzurufen. Währenddessen waren wir auf der Straße angekommen, die zum Old Man of Storr führt und wo die Wolken total eskalierten. Nachdem wir weiterfuhren und irgendwann auch wieder Netz hatten, rief der nette Mensch zurück und bot uns an, bei sich und seiner Familie zuhause zu schlafen. Und so kam es, dass wir zu später Stunde auf einem wunderschön gelegenen kleinen Hof hoch im Norden der Isle of Skye in der Küche einer fremden aber so unglaublich netten Familie saßen, über Sehenswürdigkeiten und Reisen sprachen und Tee und Whiskey tranken.  Wir hatten ein großes Gästezimmer mit eigenem Bad ganz für uns alleine und durften in King-Size-Betten schlafen. Ich war damit im Schlaf wohl so überfordert, dass ich gegen Morgen in meinem Koffer NEBEN dem Bett aufwachte, aber das alles war tatsächlich real. Am nächsten Morgen spielten wir noch Stunden lang mit den beiden Kindern der Familie Lego Duplo, bevor wir uns weiter auf den Weg machten.